27.01.2026

Bereinigung im Sustainability-Software-Markt: Warum jetzt Stabilität zählt

Der Markt für Sustainability- und ESG-Software ist nach starkem Wachstum in eine Konsolidierungsphase eingetreten. Klarere regulatorische Vorgaben wie Omnibus-Verordnung und ESRS-Überarbeitung haben gezeigt, welche Lösungen den Anforderungen langfristig standhalten. Gleichzeitig sinkt die Investitionsbereitschaft, und Anbieter mit stark kapitalabhängigen Geschäftsmodellen geraten unter Druck. Unternehmen bevorzugen zunehmend Software, die verlässliche Datenmodelle, stabile Updates und regulatorische Präzision bietet. Der Fokus verschiebt sich damit von schnellem Wachstum und Marketing hin zu Qualität, Verlässlichkeit und langfristiger Tragfähigkeit.

Der Markt für Sustainability- und ESG-Software hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufschwung erlebt. Getrieben von neuen regulatorischen Anforderungen – allen voran der CSRD – sind zahlreiche Anbieter entstanden, viele davon unterstützt durch hohe Investitionen von Venture-Capital-Fonds oder Private-Equity-Gebern. Dieser Kapitalzufluss hat den Wettbewerb intensiviert und zu einer großen Vielfalt an Tools geführt, die jedoch nicht alle langfristig tragfähige Geschäftsmodelle entwickelt haben.

Warum der Markt jetzt schrumpft

Mit der Omnibus-Verordnung und der bevorstehenden Überarbeitung der ESRS hat sich der regulatorische Rahmen weiterpräzisiert. Unternehmen haben heute ein klareres Verständnis davon, was eine verlässliche ESG-Software wirklich leisten muss – und welche Lösungen diesen Anforderungen nicht standhalten.

Branchenbeobachter berichten seit Monaten von mehreren Entwicklungen:

  • Rückgang der Investitionsbereitschaft bei Investor:innen
  • Konsolidierungstendenzen, etwa durch stille Marktbereinigungen oder Übernahmen
  • steigendem Druck auf Anbieter, deren Geschäftsmodell stark von externem Kapital abhängig ist
  • Fokusverschiebung auf robuste, skalierbare und  langfristige Lösungen

Diese Entwicklung ist nachvollziehbar: In einem regulierten Markt zählen nicht Geschwindigkeit und Marketingversprechen, sondern Konformität, Qualität, Verlässlichkeit und eine nachhaltige Unternehmensführung.

Warum sich jetzt die Spreu vom Weizen trennt

Viele Unternehmen, die sich bisher auf Softwarelösungen verlassen haben, stehen heute vor einer grundlegenden Frage:
Welcher Anbieter begleitet uns langfristig – auch durch regulatorische Anpassungen und steigende Anforderungen?

Gerade ESG-Teams berichten zunehmend, dass sie Lösungen bevorzugen, die:

  • klar nachvollziehbare Datenmodelle bieten
  • Updates ohne Zusatzkosten schultern können
  • nicht von der nächsten Finanzierungsrunde abhängen
  • den regulatorischen Rahmen sauber und stabil abbilden

NetCero: Stabil, eigenfinanziert und auf langfristige Partnerschaften ausgerichtet

NetCero verfolgt seit Beginn einen anderen Ansatz: 100 % eigenfinanziert, getragen aus dem eigenen Cashflow.

Das bedeutet:

  • keine Abhängigkeit von Investorenerwartungen
  • kein Wachstumsdruck um jeden Preis
  • volle Freiheit, die Plattform mit Fokus auf Qualität statt auf Pitch-Deck-KPIs weiterzuentwickeln
  • klare Priorität auf pragmatische, kundennahe Produktentwicklung

Während andere Anbieter sich an kurzfristigen Marktbewegungen orientieren müssen, bleibt NetCero langfristig stabil und verlässlich. Für unsere Kund:innen bedeutet das:
Wir sind auch dann da, wenn der Markt enger wird.

Fazit

Der Sustainability-Software-Markttritt in eine neue Phase ein. Die Zeit des schnellen Wachstums ist vorbei, und der Fokus verschiebt sich auf Stabilität, Qualität und regulatorische Präzision. Anbieter, die langfristig bestehen wollen, brauchen ein tragfähiges Geschäftsmodell und ein Produkt, das den echten Anforderungen von Unternehmen und Regulatorik gerecht wird.

NetCero zeigt, dass es auch ohne Investorendruck möglich ist, eine moderne, leistungsfähige und nachhaltige ESG-Software zu entwickeln – und Kund:innen als Partner auf Augenhöhe zu begleiten.

 

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